© Stadt Achim | Kai PurschkeVertreterinnen und Vertreter der Stadt Achim um Bürgermeister Rainer Ditzfeld, des Landkreises Verden und der beiden beteiligten Gutachterbüros haben den Interessierten den aktuellen Sachstand und das weitere Vorgehen verdeutlicht und standen für Fragen zur Verfügung.
Rund 25 Teilnehmende erfuhren unter anderem, dass nun ein 2,5-jähriges Monitoring des Grundwassers erfolgt. Klar ist, dass das Grundwasser von der Wohnbebauung weg in Richtung Autobahn fließt und, dass es geringfügig belastet ist. Wie stark diese Belastung an welchen Stellen ist und wie genau sie sich unterhalb der Lehmschicht in Richtung Autobahn ausbreitet, sollen nun weitere Messungen ergeben. Je mehr Daten dann im Jahr 2027 vorliegen, desto genauer kann dann über den geeigneten Umgang mit der Fläche und über eine etwaige Nachnutzung gesprochen werden.
Die Stadt Achim hat am Mittwochabend deutlich gemacht, dass mindestens so lange auch der Bauzaun rund um die Fläche stehen bleibt und sie somit ein Betreten und Befahren weiterhin verhindern wird. Zwar geht von der Fläche beim bloßen Betreten keine gesundheitliche Gefahr aus, aber da sie nicht rund um die Uhr bewacht werden kann, will die Stadt vermeiden, dass Kinder oder Tiere dort buddeln oder an die Oberfläche ausgetretene Schadstoffe oral aufnehmen.
Wenn es aktuelle Informationen gibt, stellt die Stadt Achim sie auch weiterhin unter anderem auf ihrer Internetseite unter www.achim.de/altlast bereit. Dort - sowie unterhalb dieser Meldung - finden Interessierte auch die Präsentation zum Herunterladen, die während der jüngsten Bürgerversammlung in Uphusen gezeigt wurde.
(kap)


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